Welches Gerät passt zu Ihrer Aufgabe?
Beantworten Sie drei Fragen — am Ende steht die passende Auswahl aus unserem Sortiment, nicht der ganze Katalog.
Was möchten Sie reinigen?
Wo wird damit gearbeitet?
Bestimmt, wie robust das Gerät ausgelegt sein muss.
Welche Energiequelle steht vor Ort bereit?
Der häufigste Fehlkauf: ein Gerät, das die Steckdose nicht hergibt.
Drei Fragen statt einer Datenblattschlacht
Reinigungstechnik wird selten nach Marke gekauft und fast immer nach Aufgabe. Genau danach fragt dieser Berater — und zeigt am Ende keine Empfehlung aus dem Bauch heraus, sondern die Geräte, deren gepflegte Daten zu Ihren Angaben passen.
Was Sie reinigen entscheidet die Bauart. Für harte Böden in Hallen und Verkaufsräumen ist die Scheuersaugmaschine gebaut: Sie trägt Wasser und Reiniger auf, schrubbt und nimmt beides wieder auf, sodass die Fläche sofort begehbar ist. Fassaden, Höfe, Maschinen und Fahrzeuge brauchen dagegen Druck. Späne, Schlamm und Nässe sind Sache eines Industriesaugers.
Wo gearbeitet wird entscheidet über die Auslegung. Ein Gerät im Bauhof läuft täglich und im Dauerbetrieb; eins für Haus und Hof steht die meiste Zeit still. Das schlägt sich in Pumpe, Motor und Rahmen nieder, nicht nur im Preis.
Welche Energiequelle bereitsteht ist der häufigste Fehlkaufgrund. Ein 400-Volt-Gerät läuft an der Haushaltssteckdose nicht, und Benzingeräte gehören wegen der Abgase nicht in geschlossene Räume. Wer hier vorher prüft, spart sich die Rücksendung.
Sie können jede Frage überspringen. Das Ergebnis ist eine ganz normale Übersicht mit allen Filtern — Sie können dort also weiter eingrenzen oder einzelne Angaben wieder aufheben.
Fragen zum Produktberater
Er rät nicht. Jede Antwort setzt einen Filter auf die Eigenschaften, die an den Geräten hinterlegt sind — Antriebsart, Einsatzbereich, Bauart. Am Ende sehen Sie die Übersicht mit genau diesen Filtern. Sie können dort jeden Filter einzeln wieder entfernen und sehen sofort, was sich ändert.
Dann war die Auswahl zu eng. Nehmen Sie in der Übersicht den zuletzt gesetzten Filter wieder heraus, oder überspringen Sie im Berater die Frage, bei der Sie sich nicht sicher sind. Bleibt es dabei, rufen Sie uns an — nicht jede Kombination ist als Serienmaschine im Markt.
230 Volt ist die gewöhnliche Haushaltssteckdose. 400 Volt erkennen Sie an der roten CEE-Steckdose, wie sie in Werkstätten, Hallen und auf Baustellen sitzt. Wenn Sie nur die Haushaltssteckdose haben, achten Sie zusätzlich auf die Absicherung: Geräte über etwa 3,5 kW brauchen mehr, als eine übliche 16-A-Sicherung dauerhaft hergibt.
Ja. Jede Kategorieseite hat dieselben Filter, nur ohne die Fragen davor. Der Berater nimmt Ihnen lediglich ab, sich durch die Filterliste zu arbeiten, wenn Sie die Fachbegriffe noch nicht parat haben.